Mehr Tempo im Lager dank der Linde Truck Call App. Bild: Linde

Betriebsstunden, Ausfallzeiten, Unfälle, anstehende Wartungen und vieles mehr: Das modulare Flottenmanagementsystem Linde connect behält stets alle Fahrzeugdaten im Blick und macht den Materialfluss sicher und effizient. Ab jetzt steht die umfassende Softwarelösung von Linde für die komplette Flotte zur Verfügung. Zum einen lassen sich alle Linde-Fahrzeuge mit Linde connect ausrüsten, zum anderen können auch die Flurförderzeuge von Fremdanbietern in das System integriert werden.

Das System erfasst und analysiert alle relevanten Daten, die hochentwickelte Sensoren in den Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten sammeln. Die einzelnen Funktionsmodule von Linde connect lassen sich individuell zu einem Gesamtsystem kombinieren, das sich optimal an die spezifischen Bedingungen jeder Einsatzsituation anpasst. Die Funktionen von connect: gliedern sich in drei Bereiche: Zugangskontrolle (connect:ac), Fahrzeugdaten (connect:dt) und Nutzungsanalyse (connect:an). Jedes Segment enthält mehrere Bausteine, die sich an den Bedarf des Kunden anpassen lassen.

Beispielsweise können Anwender ein wirkungsvolles Nutzungskontrollsystem einrichten, bei dem sich Mitarbeiter vor Fahrtantritt per RFID-Chip oder PIN am Fahrzeug anmelden. So ist jederzeit nachvollziehbar, welcher Fahrer wann mit einem bestimmten Fahrzeug unterwegs war. Außerdem lässt sich für einzelne Fahrzeuge festlegen, wo sie mit welcher Geschwindigkeit fahren dürfen.

Alle Daten an einem Ort

Das Herzstück des Systems ist die Software connect:desk, die sämtliche Fahrzeugdaten sammelt, ordnet, analysiert und überwacht. Sind die Funktionsmodule entsprechend kombiniert, kann der Anwender mehr als 25 interaktive Berichte zu seiner Flotte abrufen. Dazu zählen aktuelle Verfügbarkeitsdiagramme, detaillierte Nutzungsinformationen oder Prognosen zu den voraussichtlichen Betriebsstunden. Ungenutzte Potenziale lassen sich leicht erkennen, Leerlaufzeiten vermeiden und Fahrzeuge optimal auslasten.

Für mehr Sicherheit in den Betriebsabläufen sorgen Funktionen wie der Shock-Report. Mit seiner Hilfe lässt sich präzise nachvollziehen, wann und wo Fahrzeuge einem Schock ausgesetzt waren – etwa durch eine Kollision oder das Durchfahren eines Schlaglochs.

Maximal flexibel

Bei der Informationsübertragung ist Linde connect maximal flexibel: Die Daten lassen sich sowohl über GPRS (SIM-Karte) wie auch via Bluetooth oder WLAN übermitteln, wobei die Übertragungskanäle innerhalb der Flotte gemischt werden können. Gibt es beispielsweise im Außenbereich eines Betriebs kein WLAN, werden die Fahrzeugdaten einfach per SIM-Karte gesendet.

Standardmäßig wird connect:desk auf einem PC oder Notebook installiert. Die Daten bleiben im betrieblichen IT-Netzwerk, der Kunde behält jederzeit die Datenhoheit. Außerdem bietet Linde eine browserbasierte Version und übernimmt das Hosting der Software auf einem externen Server. So stehen auch Betrieben mit limitierten IT-Ressourcen die Vorzüge eines modernen Flottenmanagements zur Verfügung.

Franziska Klein

Franziska Klein

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